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Neue Anfragen werden in der Regel innerhalb eines Tages eingeordnet, sodass Auftraggeber rasch Klarheit über Bearbeitbarkeit und nächsten Schritt erhalten.
Der Prozess ist auf schnelle Vorprüfung, klare Unterlagenanforderung und eine nachvollziehbare Bearbeitungsstruktur ausgerichtet.
Kurze Schilderung von Auftraggeber, Fragestellung, Frist und Aktenumfang.
Prüfung, ob der Fall humangenetisch bearbeitbar und fachlich trennscharf abgrenzbar ist.
Abgleich von Umfang, Bearbeitungsrahmen, Unterlagenbedarf und zeitlicher Machbarkeit.
Strukturierte Bearbeitung mit klarer Ergebnisdarstellung und definierter Schlussfolgerung.
Eine gute Anfangsstruktur spart Zeit. Bereits für die Erstprüfung genügen regelmäßig wenige, aber sauber definierte Informationen.
Möglichst wortgetreu aus Beschluss, Schreiben oder interner Leistungsprüfung.
Wesentlich für die Einschätzung der Bearbeitbarkeit und Priorisierung.
Laborberichte, Fremdbefunde, Segregationsdaten oder Hinweise auf frühere Analysen.
Arztbriefe, Verlaufsberichte, Funktionsbeschreibungen und relevante Zusatzbefunde.
Neue Anfragen werden in der Regel innerhalb eines Tages eingeordnet, sodass Auftraggeber rasch Klarheit über Bearbeitbarkeit und nächsten Schritt erhalten.
Bereits vor Beginn wird geklärt, ob ein Vollgutachten, eine ergänzende Stellungnahme oder eine isolierte Variantenbewertung sinnvoll ist.
Fehlende Unterlagen oder Unklarheiten werden zielgerichtet benannt, um unnötige Verzögerungen zu vermeiden.
Nach Eingang der Anfrage erfolgt zunächst eine kurze fachliche Vorprüfung. Dabei wird geklärt, ob die Fragestellung humangenetisch tragfähig ist, welche Unterlagen für eine belastbare Bearbeitung erforderlich sind und ob die vorhandene Datenlage bereits ausreicht oder ergänzt werden sollte.
Nach Mandatsannahme folgt die strukturierte Auswertung der Akten und Befunde. Die Bearbeitung orientiert sich konsequent an der Kernfrage des Falls. Ergebnis ist eine sprachlich klare, methodisch nachvollziehbare und für den Auftraggeber unmittelbar nutzbare Stellungnahme oder ein Vollgutachten.
Für neue Fälle genügt zunächst eine knappe E-Mail mit Fragestellung, Frist, Aktenumfang und vorhandenen genetischen Befunden.